juicy faqs
ACE Drinks
Include an extra helping of provitamin A and vitamins C and E. These three vitamins are a good team when it comes to keeping the body fit and efficient. Pro-vitamin A is important for the process of seeing, for example, vitamin C supports the body's immune system and vitamin E plays an important role in muscle metabolism.
Punch
Belongs to the ice of the cake into warm summer nights. Fruit juices and fresh fruits are ideal and versatile Mixpartners in the preparation.
Nectar
A Nectar is a mixture of fruit juice and water. In addition, the juice may be sweetened.
C – Vitamin C
In a functioning metabolism vitamin C plays a central role.
A 0.2 - liter glass of orange juice already covers 86 percent of daily vitamin C needs.
Direct Juice
Above all, local fruits are processed as juice. After pressing, the juice is immediately bottled, or - without first being compressed into juice concentrate - drinks stored in tanks.
Dietary foods
They are adapted to specific nutritional needs. For diabetics, this means the reduction or replacement of the glucose in food. Nectars are calorie diet or low-sugar taste so they not only figure-conscious but also diabetes friendly.
Label
The label gives consumers accurate information about the product. In addition to the name (eg "apple"), the ingredient list indicates all the fruit species, the volume as well as the expiration date. It also lists added ingredients, for example in the form of vitamin enrichment, fruit nectars or juice drinks. Note, the addition of sugar and water must be identified as well.
Juice
– E.g Apple Juice, Orange Juice, Pineapple Juice. They should have a fruit content of 100 percent. Fruit Juices should also not contain any color or preservatives.
Gemüsesaft
Bekanntester Gemüsesaft ist der Tomatensaft, aber auch der Saft aus Karotten, Sauerkraut und Rote Rübe wird geschätzt. Gemüsesäfte werden häufig durch Zusätze von Salz, Milch- oder Zitronensäure gewürzt und haltbar gemacht.
Immunsystem/-abwehr
Das Immunsystem hilft unserem Körper, schädliche Einflüsse von außen und innen abzuwehren. Dass z. B. Vitamin C die Immunabwehr unterstützt, ist hinlänglich bekannt. Doch nicht nur der heiße Zitronensaft steckt voll mit dem Vitamin. Auch schwarzer Johannisbeernektar und Orangensaft sind gute Vitaminquellen.
Jeden Tag
Braucht der Körper lebenswichtige Nährstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Früchte helfen, den Nährstoffbedarf zu decken und liefern viele gesundheitsfördernde Stoffe wie z. B. Fasern, Flavonoide und Polyphenole. Da die Kombination der Nährstoffe in Früchten und Obst besonders günstig ist, wird eine tägliche Aufnahme empfohlen - im Idealfall fünfmal pro Tag. Neben frischem Obst und Gemüse sind Frucht- und Gemüsesäfte eine wohlschmeckende und bequeme Alternative.
Kalorie
Ist die übliche Maßeinheit für die Energie. Ein männlicher Erwachsener benötigt rund 2600 kcal./d. Für eine bessere Abschätzung der verzehrten Kalorien werden die Kilokalorien pro 100 ml bei Fruchtsäften oft auf dem Etikett angegeben. Der wertvolle Fruchtzucker macht den Hauptteil der Kilokalorien in Fruchtsäften aus.
Konzentrat
ist eine Form Obst- und Gemüsesaftes billig zu lagern. Vor allem Zitrusfrüchte und andere Exote, die einen langen Weg bis zur Verarbeitung zurücklegen müssen, werden im Anbauland erst das Aroma und dann ein hoher Wasseranteil entzogen. Nach der Passage in Europa wird aus dem Fruchtsaftkonzentrat wieder der ursprüngliche Saft hergestellt. Die Herstellung aus Fruchtsaftkonzentrat muss immer auf dem Etikett ausgewiesen werden.
Lagerung
Bis ins 20. Jahrhundert konnte Fruchtsaft nur in den Erntemonaten genossen werden. Das änderte sich mit der Pasteurisation. Schon im 19. Jahrhundert entdeckte Louis Pasteur, dass eine kurze Erhitzung von Speisen und Getränken den Gärungsprozess stoppt. Die frisch abgefüllten Fruchtsäfte werden deswegen für kurze Zeit auf eine Temperatur um die 80 °C erhitzt. Der pasteurisierte Saft versorgt uns rund ums Jahr mit vielen Vitaminen und Nährstoffen.
Nektar
Der Saft verschiedener Früchte, wie schwarze Johannisbeere, Sauerkirsche oder Banane, eignet sich wegen des hohen Fruchtsäure- oder Fruchtfleischgehaltes nicht zum sofortigen Verzehr. In diesem Fall wird der Saft durch Zugabe von Wasser und Zucker trinkfertig gemacht und als Fruchtnektar bezeichnet. Der vorgeschriebene Mindestfruchtgehalt liegt je nach Fruchtart bei 25 bis 50 Prozent. Die Frage, wieviel Frucht in dem einzelnen Getränk steckt, beantwortet das Etikett.
Orangensaft
Aus dem exotischen Gut ist ein alltägliches Produkt für alle geworden. Und das ist auch gut so, denn der Orangensaft bietet mit seinem hohen Anteil an Vitaminen und Fruchtinhaltsstoffen eine gute Unterstützung der täglichen ausgewogenen Ernährung. Schon 0,2 Liter des Orangensaftes decken über 86 Prozent des Vitamin-C-Bedarfs. Mit Vitamin B, Provitamin A, Kalium, Calcium und Magnesium weckt der Saft die Lebensgeister.
Polyphenole
Sind Inhaltsstoffe in Obst und Gemüse. Einigen Polyphenolen werden eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben. Vor allem Flavonoide scheinen nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen eine starke antioxidative Wirkung zu entfalten, die zu einer Senkung des Herz-Kreislauf-Risikos beiträgt.
Reinheitsgebot
Was das Reinheitsgebot für die Bierherstellung, ist die EU-Fruchtsaftrichtlinie bzw. die deutsche Fruchtsaftverordnung für die Produktion von Fruchtsäften. In ihr ist z.B. festgelegt, dass die Säfte zu 100 Prozent aus der Frucht gewonnen werden müssen, ohne Einsatz von Farbstoffen oder Konservierungsmitteln.
Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Kommen in kleinsten Mengen in Pflanzen vor und üben hier die unterschiedlichsten Färb-, Lock- und Botenfunktionen aus. Sie zählen zwar nicht zu den lebenswichtigen Nährstoffen, haben aber eine gesundheitsfördernde Wirkung. Polyphenole zum Beispiel, die unter anderem im roten Traubensaft vorkommen, schützen vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt.
Vitamine
Sind lebensnotwendige, d.h. essenzielle organische Verbindungen, die der Mensch gar nicht oder nur in geringen Mengen selber herstellen kann. Gute Vitaminquellen sind z. B. Obst, Gemüse und Getreide. Sie sollten täglich auf unserem Speiseplan stehen. Auch die aus Obst und Gemüse gewonnen Säfte enthalten durch ihre schonende Verarbeitung große Mengen an Vitaminen.
Weltmeister
Beim Fruchtsaftverbrauch sind mit 40,2 Liter pro Kopf die Deutschen. Ihnen folgen mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 35,7 Liter die Amerikaner, danach mit 32,7 Liter die Norweger und mit 32 Liter die Österreicher. Nach steigender Tendenz bis Mitte der Neunzigerjahre stagniert der Verbrauch in den meisten europäischen Ländern seit einigen Jahren.
Zucker
Fruchtsäfte werden in der Regel ohne Zusatz von Zucker hergestellt. In sonnenarmen Jahren kann es vorkommen, dass die Früchte nicht genug Zucker speichern können. In diesem Fall erlaubt die einschlägige EU-Fruchsaftrichtlinie einen Zusatz von bis zu 15 Gramm Zucker pro Liter Fruchtsaft. Eine solche Korrekturzuckerung ist jedoch die Ausnahme. In jedem Fall muss ausdrücklich auf dem Etikett darauf hingewiesen werden.
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